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Schlagwort: Microsoft

Die Kernfrage: Darfs a bisserl mehr sein?

Wie viele Kerne braucht meine virtuelle Maschine? Und wie viel RAM? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. In erster Näherung machen zusätzliche virtuelle CPU-Kerne (vCPU) eine VM schneller, ebenso mehr RAM. Man kann es aber auch schnell übertreiben, und dann leidet das komplette System. Um die richtige Balance zu finden, ist etwas Hintergrundwissen hilfreich.

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Jetzt wird ausgemustert: Windows 10 und Co. am Abstellgleis

Nach über zehn Jahren heißt es spätestens am 14. Oktober 2025 Abschied nehmen: Windows 10 bekommt ab dann weder Support noch Sicherheitsupdates. Microsoft schickt jedoch noch weitere Produkte in den Ruhestand: Unter Ausmusterung (Retirement) versteht Microsoft, dass Produkte oder Dienste offiziell aus dem Portfolio genommen werden. Somit wird Microsoft diese Produkte weder unterstützen noch weiterentwickeln oder vermarkten. Die Nutzer können ein ausgemustertes Produkt zwar weiterhin einsetzen, allerdings ohne technischen Support und Sicherheitsupdates.

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Die Zukunft von Exchange

Das Gespann aus Outlook und Exchange dominiert den Groupware-Markt: E-Mail, Terminverwaltung und Adressbuch können sich viele Chefs und Mitarbeiter nur mit dieser Software vorstellen. Doch ausgerechnet hier plant der Hersteller Neues: Bereits Anfang Mai 2024 hatte Microsoft eine Roadmap vorgestellt, die große Änderungen beim Exchange Server ankündigt.

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Wussten Sie schon: Microsoft legt Windows Mail und Kalender lahm

Microsoft gab den Fahrplan zur Ablösung von Windows Mail und Kalender bekannt. Diese sollen ab Mitte künftigJuli 2024 durch das umstrittene neue Outlook ersetzt werden, einer Progressive-Web-App, die etwa Log-in-Daten für IMAP-Konten prinzipbedingt auf Microsofts Servern speichert. Zudem setzt diese Outlook-Variante wohl einen Office-365-Account voraus. Beides sind keine guten Nachrichten für Anwender, die ihre Kalender und Mails nicht in Office 365 verwalten und sie auch gerne privat halten wollen.

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Wussten Sie schon: So geht lückenlose Überwachung am eigenen PC

Es klingt wie der feuchte Traum eines übergeschnappten Geheimdienst-Chefs: Windows Recall soll alles aufzeichnen, das der eigene Bildschirm so anzeigt. Und zwar alle fünf Sekunden. Das Versprechen: So kann der Anwender selbst virtuell in die Vergangenheit reisen und eine Webseite nochmal lesen, die er vor drei Tagen geöffnet hatte.

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Wettbewerbsvorteil durch Teams-App? EU-Kommission leitet Verfahren ein

Die Europäische Union steht erneut vor einer wichtigen Wettbewerbsfrage im Technologiebereich. Dieses Mal dreht sich alles um Microsoft und sein Kommunikationstool Microsoft Teams. Die Debatte konzentriert sich auf die Integration von Teams in das hauseigene Office-Paket und wirft Fragen über den fairen Wettbewerb auf. Auslöser hierfür war eine Beschwerde aus dem Jahr 2020 durch den Messengerservice Slack.

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Microsofts gestohlener Cloud-Master-Key: Wenn sich die Wolken der Cloud verdunkeln

Wer seinen Wohnungsschlüssel verliert weiß, dass der Finder (oder Dieb) ab sofort freien Zugang zu den eigenen vier Wänden hat. Ganz ähnlich verhält es sich in der Cloud, nur sind die Folgen noch viel weitreichender, wie der Diebstahl des Cloud-Master-Keys bei Microsoft zeigt: Hier stehen nicht die virtuellen Türen eines einzelnen Kunden offen, sondern potenziell alle. Und da sich Krypto-Schlüssel beliebig kopieren lassen, ist auch völlig unklar, wer letztlich unbefugten Zugriff hat. Betroffene sollten den Vorfall entsprechend ernst nehmen – auch und gerade weil Microsoft lange Zeit kaum etwas zu den Hintergründen und Auswirkungen berichtete.

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Neues aus dem Lizenz-Dschungel: Windows-Server nach vCores lizenzieren

Viele Administratoren holen sich Unterstützung, wenn sie im Microsoft-Lizenz-Dschungel verloren sind. Denn wenn es um die Kreativität der Lizenzierung geht, kennt Microsoft keine Grenzen. So bietet der Konzern seit Oktober 2022 eine neue Server-Lizenzierung für virtuelle Maschinen an: Statt die Kosten anhand der physisch vorhandenen CPUs zu berechnen, ist nun die Anzahl virtueller Kerne entscheidend. Klingt gut, doch leider steckt der Teufel aber im Detail.

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